Interessante Zahlen: Wachstum abwärts

Januar 15th, 2010 Kommentare deaktiviert Autor: Ulf Schmidt

Ange­sichts der auch in die­sem Blog in letz­ter zeit dis­ku­tier­ten und anderswo beob­ach­te­ten kri­ti­schen Betrach­tung der Wachs­tums­gläu­big­keit ist ein Arti­ker in der FR vom 14.01. nicht ganz unin­ter­es­sant. Will hei­ßen: gar nicht unbe­dingt der Arti­kel selbst, son­dern eine zuge­hö­rige Gra­fik, die das Wachs­tum des letz­ten hal­ben Jahr­hun­derts in Deutsch­land wie­der­gibt. Und bei aller Vor­sicht gegen­über der Sta­tis­ti­ken und dar­aus erstell­ter Gra­fi­ken ist doch ein sehr inter­es­san­ter Ver­lauf zu sehen. Die all­mäh­li­che Abfla­chung des “Wachs­tums”, die Ver­kür­zung des Wachs­tums­zei­ten, die Ver­tie­fung der Wirt­schafts­ein­brü­che. Es ergibt sich die Form eines Dino­sau­ri­er­schwan­zes — eine recht aus­ge­stor­bene Spe­zies mithin:

Das alles übri­gens, wäh­rend gleich­zei­tig die Arbeits­lo­sig­keit rela­tiv kon­ti­nu­ier­lich steigt.

Quelle: Wiki­pe­dia — Arbeitslosenstatistik

Und wäh­rend die Löhne rela­tiv ste­tig sin­ken (2009 um 0,5%). Traut sich jemand eine Vor­her­sage: Wann kommt der nächste Ein­bruch und wie tief wird er sein?

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