Postfundamentalismus oder Neofundamentalismus? Die Debatte über „das Politische“

Dezember 28th, 2010 Kommentare deaktiviert für Postfundamentalismus oder Neofundamentalismus? Die Debatte über „das Politische“ Autor: Ulf Schmidt

In sei­nem lesens­wer­ten Buch über „Die poli­ti­sche Dif­fe­renz“ stellt sich Oli­ver Mar­chart auf den Stand­punkt, die aktu­el­le Debat­te über „das Poli­ti­sche“ (im Unter­schied zur kon­kre­ten Poli­tik) sei unter dem Epo­chen­be­griff des Post­fun­da­men­ta­lis­mus zu sub­sum­mie­ren. Der Grund: Die ver­schie­de­nen Den­ker sei­en sich in ihrem Ver­zicht auf meta­phy­si­sche Letzt­be­grün­dung (wenn auch nicht auf ver­schie­de­ne Begrün­dun­gen) einig, bzw. in der Aner­ken­nung einer kon­tin­gen­ten (wenn auch nicht abwe­sen­den) Basis, auf der jedes poli­ti­sche Sys­tem auf­ru­he, ohne doch dadurch siche­ren Bau­grund zu haben.

Auf den ers­ten Blick scheint das sinn­voll – auf den zwei­ten nicht mehr. Im Gegen­teil zeigt sich bei genaue­rer Betrach­tung der soge­nann­te Post­funda­lis­mus als ein Neo­fun­da­men­ta­lis, eine Bewe­gung also, die sich ins­be­son­de­re auf die Fun­da­men­te kon­zen­triert. Post­fun­da­men­ta­lis­mus wäre eine Form der all­tags­welt­li­chen Prag­ma­tik, einer viel­leicht Haber­ma­sia­ni­schen Reak­ti­on auf die Abwe­sen­heit der Fun­da­men­te, die den­noch ver­sucht, durch ver­nünf­ti­ge Dis­kur­se oder was auch immer, eine begründ­ba­re, aber nicht auf ein­heit­li­chem Grund ste­hen­de, Poli­tik zu den­ken und zu ermög­li­chen. Tat­säch­lich ist das Bemü­hen um „das Poli­ti­sche“ ein Fun­da­men­ta­lis­mus, der aller­dings – und das ist ver­mut­lich die begriff­li­che Unschär­fe, die Mar­chart unter­läuft – kein Dog­ma­tis­mus ist. Es wer­den kei­ne ein­heit­li­chen Dog­men auf­ge­stellt und im Sin­ne letz­ter und ein­zi­ger Wahr­hei­ten zu Grun­de gelegt. Viel­mehr ist die­se Form des Fun­da­men­ta­lis­mus an Fun­da­men­ten inter­es­siert, die es nicht müde wird, wei­ter zu dekon­stru­ie­ren, um sich im Anschluss dar­an abzu­ar­bei­ten, dass kein Fun­da­ment da ist – trotz­dem ein poli­ti­sches Gebäu­de ent­ste­hen soll.

Nun lässt sich ganz genüss­lich zurück­fra­gen: War­um eigent­lich schlagt ihr euch die Fun­da­men­te weg, wenn ihr dann viel­hun­dert­sei­tig dar­über jam­mert, dass sie weg sind? Es ist ja nicht etwa so, dass das Ver­schwin­den der Dog­men eine ande­re oder bes­se­re Poli­tik ermög­lich­te. Im Gegen­teil: Die Theo­rie haut sich selbst die Bei­ne weg, mit denen sie der Tages­po­li­tik in den Arsch tre­ten soll­te. Die Dekon­struk­ti­on als Selbst­zweck und als per­p­etu­ier­tes Ter­mi­na­ti­ons-Pro­gramm läuft dann nur noch dar­auf hin­aus, alles weg­zu­rei­ßen, was an Ansät­zen ent­stand, jedes Gebäu­de zu destru­ie­ren – um sich hin­ter­her dar­über zu lar­mo­y­ie­ren, dass es reg­net, zieht und sau­kalt ist.

Fun­da­men­ta­lis­mus ist an der Zeit!

Nach­dem Poli­tik sich jahr­zehn­te­lang in einem rela­tiv fest gefüg­ten Euro- oder gar Welt­kon­strukt befand – näm­lich der grund­le­gen­den Ago­na­li­tät der bei­den Blö­cke im (kal­ten) Krieg – ist in der Nach­kalt­kriegs­zeit die gro­ße Rat­lo­sig­keit, das sich unter „Es gibt kei­ne Alter­na­ti­ve“ Ver­sam­meln aus­ge­bro­chen, in der Leu­te wie Kame­ra­kind Gui­do, Reser­ve­haupt­mann Nie­bel, Unter­stabs­arzt Rös­ler, Gast­wirt­schafts­mi­nis­ter Trink­brü­der­le­trink, Karl –Theo­dor von Poma­den­berg, Erz­engel Sig­mar, und so wei­ter tat­säch­lich zeit­wei­se für Poli­ti­ker gehal­ten wer­den. Erst gaben sie sich wil­lig den plötz­lich zu „Natur­ge­set­zen“ erklär­ten Ergeb­nis­sen der  Pro­fit­pre­di­ger und Effi­zi­enz­mul­lahs west­li­cher Öko­no­mie-Madras­sas hin, dann tor­kel­ten sich Kri­sen­be­sof­fen einem auf Readers Digests Niveau befind­li­chen Anti­ka­pi­ta­lis­mus hin­ter­her. Und nun ste­hen sie da – und wis­sen gar nicht, was denn poli­tisch mög­lich ist.

Der Rekurs auf „das Poli­ti­sche“ nimmt also sinn­vol­ler­wei­se den Spiel­raum ins Auge, in dem sich die gegen­wär­ti­ge Tages­po­li­tik ein klei­nes Lauf­ställ­chen gesi­chert hat, aus dem sie nicht aus­zu­bre­chen wagt – noch auch über­haupt jen­seits der Stä­be („Und hin­ter 1000 Stä­ben kei­ne Welt“ – frei nach Ril­ke) schaut. Die neo­fun­da­men­ta­lis­ti­sche Bestim­mung der Ab-Grün­dung des Poli­ti­schen (was für eine Plat­ti­tü­de!  Poli­tik ist eine krea­ti­ve Gestal­tungs­tä­tig­keit, die bekannt­lich immer mit einem wei­ßen Blatt beginnt, nicht jedoch im lee­ren Raum … Und sie durch voll­ge­schrie­be­ne Blät­ter  der Phi­lo­so­phie­his­to­rie dekon­struk­tiv zu erset­zen, wird am Ende doch nur wie­der zum wei­ßen Blatt füh­ren)  und zugleich der Eröff­nung des Hand­lungs­spiel­rau­mes ist dann zu begrü­ßen, wenn sie sich nicht immer wie­der und erneut in der Arbeit an den (his­to­ri­schen) Fun­da­men­ten und alten Schrif­ten erschöpf­te.

Die „poli­ti­sche Dif­fe­renz“ und der agrip­pi­ni­sche Beob­ach­ter

Mar­chart zieht vom Unter­schied zwi­schen dem Poli­ti­schen und der Poli­tik die Par­al­le­le zur onto­lo­gi­schen Dif­fe­renz zwi­schen Sein und Sei­en­dem – aller­dings mit einer Todes­pi­rou­et­te inso­fern, als „das Poli­ti­sche“ nicht im meta­phy­si­schen Raum des Seins ope­rie­ren kann. Das Poli­ti­sche wäre also ein lee­rer Raum unter­halb der Poli­tik, der nie­mals zu fül­len ist. Dabei lässt sich wun­der­bar auf Leforts Dik­tum von der unauf­füll­ba­ren Leer­stel­le der Macht in der Demo­kra­tie rekur­rie­ren.

Mir scheint es sinn­vol­ler, den Unter­schied zwi­schen Poli­tik und Poli­ti­schem als den agrip­pi­ni­schen Aus­zug aus der gege­be­nen Stadt zu ver­ste­hen. Ich erlau­be mir, das emi­nent wich­ti­ge Zitat nach Koschor­ke et. Al. „Der fik­ti­ve Staat“  noch­mals zu wie­der­ho­len, wie­wohl schon hier gepos­tet:

Es ist eine der Ursze­nen Euro­pas: Im Jahr 494 v. Chr. Bricht in Rom ein Auf­ruhr aus. Das Volk ver­lässt die Stadt und zieht drei Mei­len hin­aus auf den hei­li­gen Berg. „In der Stadt herrsch­te gewal­ti­ger Schre­cken; alles schweb­te in gegen­sei­ti­ger Furcht.“ (Livi­us AuC, II.32.5) Die Patri­zi­er sor­gen sich vor offe­nem Bür­ger­krieg, zumal Fein­de die inne­re Schwä­che für einen Angriff aus­nut­zen könn­ten. „Die Ein­zi­ge Hoff­nung“, so stellt sich in Livi­us’ monu­men­ta­lem Geschichts­werk Ab Urbe Con­di­ta über einen Abstand von fast fünf Jahr­hun­der­ten die Lage dar. „schin ihnen in der Ein­tracht zwi­schen den Bür­gern zu bestehen; sie müs­se man dem Staat (civi­ta­ti) wie­der­ge­win­nen, kos­te es, was es wol­le.“ (II.32.7) Dann folgt die ent­schei­den­de Epi­so­de:

Man beschloß also, Menen­i­us Agrip­pa als Unter­händ­ler zum Volk zu schi­cken. Er war ein rede­ge­wand­ter Mann und, weil er selbst aus dem Volk stamm­te, bei die­sem beliebt. Er wur­de ins Lager ein­ge­las­sen und soll in der alter­tüm­lich-schlich­ten Art von damals ein­fach fol­gen­des erzählt haben: Einst, als im Men­schen noch nicht wie heu­te alles ein­heit­lich ver­bun­den war, als jedes der ein­zel­nen Glie­der des Kör­pers sei­nen Wil­len, sei­ne eige­ne Spra­che hat­te, empör­ten sich die übri­gen Glie­der, dass sie ihre Sor­ge und Mühe und ihre Diens­te nur auf­wen­de­ten, um alles für den Magen her­bei­zu­schaf­fen. Der Magen aber lie­ge ruhig mit­ten­drin und tue nichts ande­res, als sich an den dar­ge­bo­te­nen Genüs­sen zu sät­ti­gen. Sie ver­ab­re­de­ten sich also fol­gen­der­ma­ßen: Die Hän­de soll­ten kei­ne Spei­se mehr zum Mun­de füh­ren, der Mund nichts Ange­bo­te­nes mehr anneh­men, die Zäh­ne nichts mehr zer­klei­nern. Wäh­rend sie nun in ihrr Erbit­te­rung den Magen durch Aus­hun­gern bezwin­gen woll­ten, kamen die ein­zel­nen Glie­der alle zugleich mit dem gan­zen Kör­per an den Rand völ­li­ger Erschöp­fung. Da sahen sie ein, dass sich auch die Auf­ga­be des Magens durch­aus nicht in fau­lem Nichts­tun erschöpf­te, dass er eben­so­sehr ande­re ernäh­re, wie er selbst ernährt wer­de. Er brin­ge ja das Blut, das durch die Ver­ar­bei­tung der Spei­sen gebil­det wird und durch das wir leben und bei Kräf­ten blei­ben, gleich­mä­ßig auf die Adern ver­teilt in alle Glie­der des Kör­pers. Indem er durch den Ver­gleich zeig­te, wie die­se Auf­ruhr im Kör­per Ähn­lich­keit hat­te mit der Erbit­te­rung des Vol­kes gegen die Väter, soll er die Gemü­ter umge­stimmt haben.

Der Aus­zug aus der Stadt ist der Rück­zug aus der Tages­po­li­tik in das Poli­ti­sche – das zunächst tat­säch­lich ein lee­rer Raum (dar­in lässt aich an Han­nah Ahrendt anschlie­ßen) ist, wie­wohl es sich um den vol­len Stadt­raum han­delt. Wer will möge die Par­al­le­le zur Büh­ne zie­hen, die zwar vol­ler Schau­spie­ler ist, auf der aber kein Thea­ter statt­fin­det. Jeden­falls nicht im Auge des Betrach­ters, der hier nur ein wil­des Durch­ein­an­der und selt­sa­mes Reden sieht. Kei­ne Imma­nenz und Tran­szen­denz – nei­de gibt es im Thea­ter nicht. Alle Anwe­sen­den sind zugleich imma­nent und tran­szen­dent, egal ob sie sich auf der Büh­ne oder im Zuschau­er­raum befin­den. Die Bewe­gung ist eher als Ekzen­denz und Inzen­denz zu beschrei­ben, ein Wogen zischen zwei Posi­tio­nen, deren kei­ne höher oder nied­ri­ger ange­sie­delt ist, die ontisch-onto­lo­gisch nicht dif­fe­ren­ziert sind. Die ledig­lich vor­aus­set­zen, dass alle im Thea­ter­be­wußt­sein sind.

Die Ein­woh­ner der Stadt sind aus der Polis und der Poli­tik her­aus­ge­tre­ten auf einen Hügel. Agrip­pa lässt sie auf die Stadt schau­en, eröff­net des Raum es Poli­ti­schen – um ihn unmit­tel­bar mit dem Bild des Kör­pers zu fül­len, das einen sinn­haf­ten Zusam­men­hang stif­ten soll und zugleicht ein gerüt­telt Maß nor­ma­ti­ver Vor­ga­ben über das wei­te­re Zusam­men­le­ben mit sich führt. And­re tre­ten auf die­sen Hügel und erzäh­len des Aus­ge­wan­der­ten die Geschich­te vom kyber­ne­ti­schen Sys­tem, der Geschich­te der Klas­sen­kämp­fe oder des macht­frei­en Dis­kur­ses. All die­se Bil­der fin­den im Raum des Poli­ti­schen statt, sie alle set­zen den Schritt aus der Poli­tik (und wie­der zurück in die Poli­tik) vor­aus. Das Poli­ti­sche ist Agrip­pi­nas Hügel – oder das Thea­tron. Und die Stadt­be­woh­ner sind zugleich Theo­roi (im Poli­ti­schen), wie auch Dar­stel­ler (in der Poli­tik). Die Dif­fe­renz ist nicht die Dif­fe­renz zwi­schen Poli­tik und Poli­ti­schem. Die Dif­fe­renz zeigt sich als Zwie­spalt und Riss, als Schritt aus-der-Stadt-in-die-Stadt, als Spal­tung in Theo­ros und the­a­ma, Beob­ach­ter und Beob­ach­te­ten. Mit allen Impli­ka­tio­nen.

Neo­fun­da­men­ta­lis­mus als post­scrip­tu­el­le Theater/Wissenschaft

Aus der Dekon­struk­ti­on der Fun­da­men­te ist schrift­lich nicht her­aus­zu­kom­men. Der Ent­zu­ge der meta­phy­si­schen Basis – ins­be­son­de­re unter der Sig­le der Refe­renz – ist zugleich der Ent­zug der Bedeu­tungs­di­men­si­on der Schrift. Wie aus dem car­te­si­schen Zwei­fel nur durch ein solip­sis­ti­sches „ich den­ke“ her­aus­zu­kom­men ist (was heißt: nicht her­aus­zu­kom­men), ist aus dem dekon­struk­ti­ven Zwei­fel nur durch „ich schrei­be“ her­aus­zu­kom­men. Wie aber das cars­te­si­sche Sub­jekt sich nicht mehr auf eine Rea­li­tät bezie­hen kann, son­dern nur noch res cogi­tans und res exten­sa ist, so ist das dekon­struk­tiv-dekon­stru­ier­te Sub­jekt ledig­lich res signi­fi­cans und res scrip­ta. Aber es kann immer nur auf ande­re (jetzt kommt der Witz) Signi­fi­kan­ten refe­ren­zie­ren. Der Refe­rent ist immer nur noch ein Signi­fi­kant, der ein­zig refe­ren­ziert wer­den kann, indem er zitiert, wie­der­holt, dekon­tex­tua­li­siert wird. Das  Unter­schlei­fen des Refe­ren­ten in die Signi­fi­kanz ist der Selbst­mord der schrei­ben­den Phi­lo­so­phie gewe­sen. Ein Akt der (nicht rück­gän­gig zu machen­den) Selbst­blen­dung und Selbst-Ent­werk­zeu­gung (Mar­charts Begriff des „Phi­lo­so­phis­mus“ weist ange­sichts Nan­cys in die­sel­be Rich­tung).

Post scrip­tu­ra: Thea­trum. Die schie­re Exis­tenz von Thea­ter schlägt der Dekon­struk­ti­on ins Gesicht. Denn hier zeigt sich, dass Text nicht nur auf Rea­li­tät refe­ren­zie­ren kann (ein reich­lich nai­ves Ver­ständ­nis von Refe­renz vor­aus­ge­setzt) – son­dern Rea­li­tät schafft. Die pro­ble­ma­ti­sche Refe­renz der Schrift auf ein Außer­halb kehrt hin­ten­rum zurück als Pro-Ferenz. Des­we­gen mag sich Phi­lo­so­phie der Schrift ent­schla­gen und sich ent­lei­ben – bleibt noch immer das Thea­ter, um nicht nur die Ab-Grün­dig­keit des Poli­ti­schen mit künst­le­ri­scher Kraft immer wie­der neu und anders zu umdrech­seln. Son­dern um tat­säch­lich am und im Poli­ti­schen zu arbei­ten – ohne direkt in Poli­tik zu ver­fal­len. Kon­se­quent wäre also, wenn die Theo­re­ti­ker des Poli­ti­schen nicht nur auf die ubi­qui­tä­re Meta­pho­rik von „Büh­ne“, „mise-en-scè­ne“ usw. reflek­tier­ten, son­dern die Geschlos­sen­heit des Signi­fi­kan­ten­uni­ver­sums zuguns­ten des Thea­ters auf­gä­ben. Hier – und ver­mut­lich nur hier – lässt sich am Poli­ti­schen neo­fun­da­men­ta­lis­tisch arbei­ten.

Was and­res

Ein Dekon­struk­ti­vist sitzt auf der Büh­ne und wirft eine Mün­ze in die Luft. Die Mün­ze fällt, der Dekon­struk­ti­vist: „Unvor­her­seh­bar!“ Er wirft erneut. Die Mün­ze lan­det. Der Dekon­struk­ti­vist: „Unvor­her­seh­bar. Unent­scheid­bar! War­um? “ Und so ver­bringt er den gan­zen Abend mit Mün­ze­wer­fen und „Unvor­her­seh­bar, unent­scheid­bar, grund­los“ Rufen.

Am nächs­ten Tag schreibt der Thea­ter­kri­ti­ker: „Alles sehr vor­her­seh­bar. Ich habe mein Geld nicht zurück­be­kom­men.“

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