Auf der documenta ist’s wie daheim im Arbeitszimmer #d13

Juli 29th, 2012 § Kommentare deaktiviert für Auf der documenta ist’s wie daheim im Arbeitszimmer #d13 § permalink; Autor: Ulf Schmidt

Susan Hiller: Die Gedanken sind frei. Neue Galerie. (Hier noch ein tolles Bild von der Arbeit).

Und so sähs bei mir aus:

 

Fotografen machen Fotos von Fotografen, die Fotos fotografieren #d13

Juli 29th, 2012 § Kommentare deaktiviert für Fotografen machen Fotos von Fotografen, die Fotos fotografieren #d13 § permalink; Autor: Ulf Schmidt

Ein Farbbild mit Schwarzweißbildern, die Beobachter beim Beobachten beobachten #d13

Juli 29th, 2012 § Kommentare deaktiviert für Ein Farbbild mit Schwarzweißbildern, die Beobachter beim Beobachten beobachten #d13 § permalink; Autor: Ulf Schmidt

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Kunst ent-decken #d13

Juli 28th, 2012 § Kommentare deaktiviert für Kunst ent-decken #d13 § permalink; Autor: Ulf Schmidt

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Die künstlerische Ignoranz der Theater.

Juli 28th, 2012 § 2 comments § permalink; Autor: Ulf Schmidt

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Man möchte es kaum glauben: in Kassel trifft sich die Kunstwelt, die Stadt wird zum Theater. Und das Kassler Theater? Macht Ferien. Wisst ihr was, Kassler Theatermacher? Verlaengert eure Ferien ruhig. So bis in 30 oder 40 Jahren. Vielleicht nützt euch diese Bedenkzeit ja…obwohl…vermutlich nicht. Wie dumm.

Beobachtete Beobachter #d13

Juli 28th, 2012 § Kommentare deaktiviert für Beobachtete Beobachter #d13 § permalink; Autor: Ulf Schmidt

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Menschen beobachten durch eine Glasscheibe Menschen, die Objekte hinter Glas betrachten (sagte @slaemmer)

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Das Rätsel der dokumenta13 #d13 – gelöst

Juli 28th, 2012 § Kommentare deaktiviert für Das Rätsel der dokumenta13 #d13 – gelöst § permalink; Autor: Ulf Schmidt

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Wo ist denn hier das Kunstwerk – fragen sich die Besucher. Und bemerken nicht, dass sie es selber sind.
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Dieser Zwangsanleihe-Dingbums-Blödsinn

Juli 16th, 2012 § Kommentare deaktiviert für Dieser Zwangsanleihe-Dingbums-Blödsinn § permalink; Autor: Ulf Schmidt

Es klingt so wunderbar einfach, was das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) sich da ausgedacht hat: Wer über ein Vermögen von über 250.000 Euro verfügt, möge davon 10% als Zwangsanleihe abgeben. Und damit die Verschuldung des Staatshaushaltes senken. Nicht dass ich wirklich viel von professionellen Ökonomen hielte (schaffen sie es doch nicht einmal, eine simple menschengemachte Euro-Krise zu lösen). Aber so blöd …?

Warum blöd? Ich zitiere mal aus einer Augsteinkolumne bei Spon

Die deutsche Schuldenquote beträgt 2012 wohl 83,5 Prozent. Die Zwangsanleihe würde, wenn der Staat neun Prozent des BIP mit der Zwangsanleihe mobilisiert, diesen Wert auf 74,5 Prozent senken (Link)

Also: Warum blöd? Weil eine Anleihe bedeutet: Der Staat nimmt Schulden auf. Es werden 230 Milliarden als Zwangsanleihe bei wohlhabenden Bürgern eingenommen. Und dafür erhalten sie was? Sowas wie Bundesobligationen, Schatzbriefe, irgendwas. Vermutlich mit irgendwelchen Zinsen darauf. Heißt nichts anderes als: Der Staat baut Schulden ab, indem er Schulden aufnimmt. Jaja, mag ein Cleverle einwerfen – aber doch bei » Weiterlesen «

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