Wenn Mammons Hammer kreist I: Gute Nacht, Nachtkritik?

Januar 23rd, 2011 Kommentare deaktiviert für Wenn Mammons Hammer kreist I: Gute Nacht, Nachtkritik? Autor: Ulf Schmidt

Wäh­rend das Netz aller­or­ten dar­über pala­vert, ob Zei­tungs- und Medi­en­häu­ser durch ein Leis­tungs­schutz­recht geschützt wer­den sol­len vor dem Nie­der­gang (aktu­el­le Zah­len kom­men­tiert Knüwer), ob nicht Zei­tun­gen dann den Leis­tern, über die sie berich­ten, viel­leicht eben­falls für deren Leis­tung ein Ent­geld zah­len müss­ten (also etwa den Thea­tern, wie Nig­ge­mei­er meint), scheint Gott Mam­mon Fak­ten zu schaf­fen. Gera­de kreist sein töd­li­cher Ham­mer über den Köp­fen der geschätz­ten und von etwa hier mir beju­bel­ten Nacht­kri­ti­kre­dak­ti­on. Hier gibt es ein Video mit Esther Sle­vogt, die (nach ermü­den­den Aus­füh­run­gen über die Spiralblock-„Affäre“) ein wenig über die Unter­neh­mung erzählt.

Die Reak­ti­on von Nacht­kri­tik auf die schlech­te wirt­schaft­li­che Situa­ti­on der Redak­ti­on: seit eini­gen Wochen wird ein Spen­den­auf­rauf mal mehr mal weni­ger pro­mi­nent auf der Start­sei­te vor­ge­hal­ten, um User zu Unter­stüt­zern zu machen. Das ist sym­pa­thisch aber geschei­tert.

Quo Vadis, Jour­na­lis­mus?

Die Fra­ge, die sich dar­aus ablei­tet, lau­tet: Wenn denn die tra­di­tio­nel­len (Print-)Zeitungsverlage dar­nie­der gehen – wie kann sich qua­li­ta­tiv wer­ti­ger bis hoch­wer­ti­ger Jour­na­lis­mus noch finan­zie­ren. Und mit finan­zie­ren ist an die­ser Stel­le gemeint: Das all­täg­li­che Über­le­ben derer sicher­stel­len, die einen so gro­ßen Teil ihres Tages in die Erstel­lung der Inhal­te inves­tie­ren, dass sie kei­ner tra­di­tio­nel­len Geld­ar­beit nach­ge­hen kön­nen. Und nacht­kritk ist schon rela­tiv weit gegan­genl in Sachen Kos­ten­sen­kun­gen: rela­tiv lächer­li­che Hono­ra­re für die Auto­ren, kei­ne Rei­o­se­kos­ten, wenig Gehalt für die Fest­an­ge­stell­ten. Man spart wo es geht. (Selbst)Ausbeutung? Na sicher!

Nun ist im Web inzwi­schen aller­or­ten die Mei­nung durch­ge­setzt: Was im Netz ist, kost nichts. Wer ins Netz arbei­tet, kriegt nichts. Des­we­gen erwar­te ich für die­ses post­dra­ma­ti­sche Blog hier kei­ner­lei Ent­gelt. Auch wenn ich hof­fe, irgend­wann eine Lebens­fi­nan­zie­rung u fin­den, die aus die­ser Tätig­keit (und dem Schrei­ben) mehr macht, als eine Urlaubs-, Wochen­end- und Nacht­be­schäf­ti­gung. Die Pro­ble­ma­tik von Nacht­kri­tik ist also gar so weit nicht von der ande­rer Auto­ren ent­fernt. User lie­ben hoch­wer­ti­ge Inhal­te – bezah­len wol­len sie aber nicht dafür. Das ist so. Bezahl­pflicht für Nacht­kri­tik wäre das Todes­stünd­lein der Sei­te.

Es scheint, dass Nacht­kri­tik mit der für Idea­lis­mus typi­schen Nai­vi­tät an den Start gegan­gen ist. Wir machen mal – um Geld küm­mern wir uns spä­ter. Das Beschis­se­ne dar­an ist: Der Bäcker, der Ver­mie­ter, der Schus­ter, der Hos­ter der Nacht­kri­ti­ker will jetzt schon Geld. Und jetzt. Und jetzt. Und jetzt wie­der.

Mam­mons Ham­mer

Nach dem Nie­der­gang der tra­di­tio­nel­len, print­ba­sier­ten Mas­sen­me­di­en (Zei­tun­gen, Zeit­schrif­ten …), die selbst­ver­ständ­lich wirt­schaft­lich ori­en­tier­te Unter­neh­men sind und schon immer waren, scheint die Visi­on von funk­tio­nie­ren­den Online­me­di­en eine Illu­si­on. Das Geld, das Ver­la­ge in Zei­tun­gen ver­lie­ren, wer­den sie zukünf­tig in digi­ta­len Medi­en nicht ein­neh­men kön­nen – da mag Döpf­ner das iPad anbe­ten, solan­ge er will (“Jeder Ver­le­ger soll­te sich ein­mal am Tag hin­set­zen, beten und Ste­ve Jobs dafür dan­ken, dass er mit die­sem Gerät die Ver­lags­in­dus­trie ret­tet.” Welt). Durch (Banner-)Werbung wer­den die Rück­gän­ge an Print­wer­bung nicht kom­pen­siert. Punk­tum.

Ich habe kei­ne gro­ße Lust, mich in die Leis­tungs­schutz­de­bat­te ein­zu­mi­schen – weil sie eine Phan­tom­de­bat­te ist. Wenn ein Kind im Brun­nen liegt, muss man nicht über Brun­nen­ab­de­ckun­gen reden. Son­dern den Bestat­ter rufen – denn die­ses Kind ist längst ertrun­ken. Nur post­mor­ta­le Refle­xe sind noch zu sehen. Das alte Geschäfts­mo­dell ist per­du. Und wo ist das neue Geschäfts­mo­dell? Heißt: Wie las­sen sich fähi­ge, erfah­re­ne und unbe­stech­li­che Jour­na­lis­ten finan­zie­ren? Wer­den die GEZ-finan­zier­ten Öffent­lich-Recht­li­chen die Medi­en der Zukunft sein? Einem Modell der Kir­chen­steu­er gleich also durch „Haus­halts­ab­ga­ben“ finan­ziert und pseu­do-kirch­li­che Auto­no­mie genie­ßen? Oder gibt es einen gesell­schaft­li­chen Kon­sens, der die­se gesell­schaft­li­che Funk­ti­on als so wich­tig ein­schätzt, dass aus gesell­schaft­li­cher Kraft her­aus die Finan­zie­rung gesi­chert wird (kei­ne Ahnung, wie das gehen soll – durch Nacht­kri­tik-Spen­den oder flattr oder ähn­li­ches geht’s nicht).

Übri­gens: Dies­mal liegt Mam­mons Ham­mer nicht in den Hän­den der Ban­ken, son­dern in den Hän­den der Kon­su­men­ten und Leser. Es wer­den nicht die bösen Agen­ten des Finanz­ka­pi­ta­lis­mus sein, die Nacht­kri­tik platt machen (könn­ten) son­dern es sind die Men­schen, die kei­ne Zei­tun­gen mehr kau­fen, die zugleich für zei­tungs­ar­ti­ge Inhal­te im Netz nicht bezah­len wol­len. Die Macht der Kon­su­men­ten rich­tet sich – gegen sie selbst?

Jeden­falls – und damit will ich den all­ge­mei­nen Teil been­den – wird nacht­kri­tik auf dem fal­schen Bein erwischt, eben­so wie die Leser. Denn in den letz­ten Jahr­zehn­ten schon hat ein Öko­no­mis­mus gesell­schaft­lich um sich gegrif­fen und auch die Kul­tur erfasst (ich hab schon in den spä­ten 80ern stu­den­ti­sche Arti­kel ver­fasst die sich gegen die „Sub­ven­ti­ons­kür­zun­gen“ gegen­über Thea­tern rich­te­ten …) – der weder von Kul­tur­schaf­fen­den, noch von insti­tu­tio­nel­len Ver­tre­tern, noch offen­bar von nacht­kri­tik ernst genom­men wur­de. Die Kul­tur hat sich nicht dafür inter­es­siert, wie den Vie­len lang­sam das Was­ser abge­dreht wur­de – jetzt inter­es­sie­ren sich die vie­len einen Scheiß­dreck dafür, dass Thea­tern und Thea­ter­zei­tun­gen das Was­ser bis zum Hal­se steht. Hät­tet ihr euch mal um den Tur­bo-Öko­no­mis­mus geküm­mert! Viel­leicht ist es noch nicht zu spät.

Die haus­ge­mach­ten Pro­ble­me

Nacht­kri­tik hat (wie bereits ange­deu­tet) auf ihrer Sei­te vie­les falsch gemacht, kaum einen Feh­ler aus­ge­las­sen. Die relaunch­te Web­sei­te ist eine Kata­stro­phe. Gegen das Fischer­chor­kon­zert der um Auf­merk­sam­keit herr­schen­den Links, Fet­tun­gen und Käst­chen ist die Pilo­ten­kan­zel eines Space­Shut­tles gera­de­zu benut­zer­freund­lich. Kein Erst­be­su­cher die­ser Sei­te wird sich hier zurecht­fin­den, kei­ner, der ver­wirrt gegan­gen ist, wird wie­der­kom­men.

Zugleich ist die Stra­te­gie, Ein­nah­men auf Ban­ner zu kon­zen­trie­ren, gera­de­zu hane­bü­chen. 135.000 monat­li­che Visits (Novem­ber) sind ca. 3–4.000 Visits am Tag. Bei einer übli­chen Ban­nerklick­ra­te zwi­schen 0,1 und 0,3% heißt das: Ein Wer­be­trei­ben­der wür­de pro Tag zwi­schen 3 und 12 Klicks erhal­ten. Das ist – mit Ver­laub – ein gespiel­ter Witz. Wer soll hier wer­ben? Zumal ein gro­ßer Teil der Klicks – dar­auf wet­te ich – auf das Kon­to jener übli­chen Ver­däch­ti­gen gehen, die auch in den Kom­men­ta­ren durch Akti­vi­tät her­vor­ste­chen. Täg­li­che Besu­cher brin­gen wie­der­um Wer­be­trei­ben­den nichts, weil die 30malige Betrach­tung eines Ban­ners nicht viel mehr bringt als die 4–5malige. Noch schlim­mer aber: Im Schrei­kon­zert der Links über­neh­men die Ban­ner zusätz­lich die Funk­ti­on der Kes­sel­pau­ken, die rein­hau­en, wann immer sie wol­len und ansatz­wei­se inter­es­sier­te User nun end­gül­tig abschre­cken.

Bran­chen­üb­li­che Ver­brei­tungs­me­cha­nis­men – Fehl­an­zei­ge. Weder Face­book-, noch Twit­ter­an­bin­dung, nicht ein­mal ein funk­tio­nie­ren­der RSS wird gebo­ten. Das ist Dilet­tan­tis­mus. Sorgt dafür, dass jeder Kom­men­ta­tor die Tat­sa­che, dass er kom­men­tiert hat, mit sei­nen Freun­den auf Face­book sha­red. „Likes“ und „Send a Fri­end“ sind bewähr­te und ultra­s­imp­le Mecha­nis­men, die nicht für explo­die­ren­de User­zah­len sor­gen, aber doch für kon­ti­nu­ier­li­ches Wachs­tum.

Dass die Sei­te zu text­las­tig ist – ist wohl selbst der Redak­ti­on bewusst. War­um zum Gei­er wer­den hier nicht ein­fach Bil­der von den Thea­tern abge­fragt und ein­ge­bun­den? War­um nicht Vide­os. Ja – sicher ist das ein Bezahl­pro­blem. Nur soll­te inzwi­schen auch das letz­te Thea­ter Deutsch­lands kapiert haben, dass Auf­merk­sam­keit im Netz lebens­wich­tig ist (dem­nächst mehr dazu im Teil 2 von Mam­mons Ham­mer …) und dass die­se Auf­merk­sam­keit umso höher wird, je mul­ti­me­dia­ler sie ist. Bil­der sagen nicht mehr als Wor­te, das war schon immer Schwach­sinn. Aber Video, Bild und Wort bil­den eine ten­den­zi­ell mäch­ti­ge Ver­bin­dung wenn es dar­um geht, Lust auf Thea­ter und auf Web­sei­ten zu machen, die Lust auf Thea­ter wecken sol­len.

Lösun­gen in Sicht?

Ich ste­cke natür­lich weder in den Schu­hen der Nacht­kri­ti­ker noch weiß ich um ihre Erfah­run­gen, Über­le­gun­gen und Zie­le. Was ich weiß: Mit Spen­den wird’s nicht gehen. Kei­ne Chan­ce. Illu­si­on. Wie könn­te es dann gehen? Paar Din­ge gehen mir durch den Kopf, ich schreib sie ein­fach hier hin. Viel­leicht nutzt es was. Viel­leicht ist es auch nur ein Dis­kus­si­ons­bei­trag, um das Über­le­ben der Sei­te zu sichern. Mei­ne Spen­de sozu­sa­gen – statt Geld.

Koope­ra­ti­on mit Thea­ter­zei­tun­gen?

Wenn mich nicht alles täuscht, hat „Thea­ter der Zeit“ kein ver­nünf­ti­ges Online-Ange­bot. Koope­ra­ti­on mit denen denk­bar? Für mich wär das der Königs­weg. Die Gefahr ist aller­dings, dass sich ein Blin­der und ein Lah­mer fin­den – wenn bei­de nicht dar­an gehen zu schau­en, wie man gemein­sam bes­ser über­lebt als zuvor.

Con­tent­syn­di­ca­ti­on mit Zei­tun­gen?

Je bedroh­li­cher die Lage für bestehen­de Zei­tun­gen wird, des­to mehr sind die­se Ver­la­ge dar­auf ange­wie­sen, fremd pro­du­zier­te Arti­kel bil­lig ein­zu­kau­fen. Das läuft übli­cher­we­sie dar­auf hin­aus, dass Agen­tur­mel­dun­gen schlicht über­nom­men wer­den. Auch im Bereich Kri­ti­ken ist das mehr als üblich. Die meis­ten die­ser Kri­ti­ken sind ziem­lich dürf­tig. War­um stellt Nacht­kri­tik nicht den Zei­tun­gen – ggf. wenigs­tens für die Online­aus­ga­be – die Kri­ti­ken gegen Ent­gelt zur Ver­fü­gung?

Con­tent­syn­di­ca­ti­on mit Thea­tern?

Thea­ter müs­sen sich enger mit ihren Besu­chern ver­bin­den – dazu gehört auch, die Web­sei­ten zu mehr als Spiel­plan­ka­len­dern mit dürf­ti­ger Beschrei­bung und Ensem­ble­über­sicht zu machen. War­um nicht den Thea­tern gegen (klei­nes) Ent­gelt anbie­ten, die Nacht­kri­ti­ken in ihre Sei­te zu inte­grie­ren, einen Quer­zu­griff auf die Kom­men­tar­funk­ti­on zu schaf­fen (sodass Besu­cher der Thea­ter­sei­te und von Nachtkritik.de in einen gemein­sa­men Kom­men­tar-Stream pos­ten). Kom­men­tar­ma­nage­ment durch Nacht­kri­tik gegen (klei­nes) Ent­gelt.

Sho­p­an­bin­dung?

Wenn Nacht­kri­tik schon gut oder schlecht über Insze­nie­run­gen schreibt – war­um kann ich von die­ser Sei­te aus nicht direkt in die Kar­ten­be­stel­lung des bespro­che­nen Thea­ters ein­stei­gen? War­um nicht ein Affi­lia­te-Pro­gramm schaf­fen, bei dem Nacht­kri­tik Pro­vi­si­on für den Kar­ten­ver­trieb erhält? Selbst­ver­ständ­lich muss das von der redak­tio­nel­len Arbeit streng getrennt wer­den, darf die Mei­nung der Kri­ti­ker nicht … bla­bla­bla. Zei­tun­gen haben sich seit ewi­gen Zei­ten durch Wer­bung teil­fi­nan­zie­ren las­sen – wenn Nacht­kli­nik es nicht schafft, finan­zi­el­le und redak­tio­nel­le Belan­ge zu tren­nen, hat sie das Über­le­ben eh nicht ver­dient. Dann wäre es eben kein Qua­li­täts­jour­na­lis­mus – des­we­gen gehe ich davon aus, dass das schaff­bar ist.

Medi­en-Koope­ra­ti­on?

Lang­fris­tig wird sicher ein Über­le­ben nur als Koope­ra­ti­on denk­bar sein – mit einem der sie­chen­den Medi­en­häu­ser viel­leicht. Das lächer­li­che Kul­ti­ver­sum von Fried­rich könn­te durch Nacht­kri­tik ersetzt wer­den. Groß­ver­la­ge wie Holtz­brinck oder WAZ-Grup­pe (oder Der Frei­tag?) könn­ten ein­stei­gen und für ihre Zei­tun­gen ein Zusatz­an­ge­bot schaf­fen, das von Nacht­kri­tik inhalt­lich gefüllt und betreut wird.

Spon­so­ring?

Am Ende müss­te man über den Sün­den­fall nach­den­ken und über­le­gen, ob nicht eine oder meh­re­re gro­ße Mar­ken mit Kul­tur­schwer­punkt ein Inter­es­se dar­an haben könn­ten, als Spon­so­ren aktiv zu wer­den. Es geht ums Über­le­ben – da soll­te kein Gedan­ke von vorn­her­ein aus­schei­den. Wäre zu fra­gen, ob es kul­tur- oder gar thea­teraf­fi­ne Mar­ken oder Unter­neh­men gibt, die unter Bei­be­hal­tung der inhalt­li­chen Sou­ve­rä­ni­tät von Nacht­kri­tik eine Unter­stüt­zung gewäh­ren, um das eige­ne Image damit zu stüt­zen. Gibt’s garan­tiert. Kann man wol­len – muss man?

Mam­mons Ham­mer über­le­ben?

Kei­ne Ahnung, ob nacht­kri­tik jetzt noch dem Ham­mer­schlag der Öko­no­mie aus­wei­chen kann. Ich wün­sche es allen Betei­lig­ten. Und ich wün­sche mir, dass die Betei­lig­ten anfan­gen, dar­über nach­zu­den­ken und zu schrei­ben, was die Öko­no­mi­sie­rung der Gesell­schaft bedeu­tet. Und dass die Thea­ter dabei mit­zie­hen. Wie immer wie­der in die­sem Blog gesagt:: Ich hal­te Thea­ter für die Flak­ge­schüt­ze der Demo­kra­tie – auch und vor allem in Ver­tei­di­gung gegen öko­no­mi­sche Selbst­mord­at­ten­tä­ter, Pro­fit-Mul­lahs, EBIT­DA-Pre­di­gern, Öko­no­miem­adras­sas und Effi­zi­enz­ta­li­ban. Deutsch­land wird nicht am Hin­du­kusch ver­tei­digt, son­dern auf den Büh­nen. Fangt damit an (mehr dazu in Mam­mons Ham­mer II – dem­nächst in die­sem Blog).

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